6 Tools die Du fürs Homeoffice brauchst

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Coronabedingtes Homeoffice

Neue Realität: Homeoffice

Egal ob Du Student:in bist oder im Büro arbeitest, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sitzt Du seit Corona vermehrt zuhause und erledigst Deine Arbeiten vom heimischen Rechner aus.

Dass da auch nach einem Jahr Homeoffice noch Probleme aufkommen, ist schade, denn es gibt eine Reihe einfacher Lösungen für die meisten Hürden.

Ein paar davon stellen wir Dir im Folgenden vor.

6 Tools die Du fürs Homeoffice brauchst

Notion

Notion ist im Bereich des Co-Workings ein wahrer Alleskönner. Mit dem Tool kannst Du via App oder Desktop-Version gemeinsam mit Kolleg:innen oder Kommiliton:innen Datenbanken pflegen, Notizen austauschen, Aufgaben via Kanban-Board strukturieren, (Abwesenheiten-)Kalender und Reminder verwalten.

Darüber hinaus lassen sich auch andere Tools wie slack, Dropbox, Trello, GitHub in Notion einbinden (mehr zu slack und Dropbox weiter unten im Blog).

Speziell für kleine Gruppen ist Notion besonders geeignet, da die Software für bis zu 5 Personen kostenlos ist. Aber auch große Firmen wie IBM, Pixar, Spotify oder Nike nutzen Notion für ihre Organisation.

 

6 Tools die Du fürs Homeoffice brauchst

zoom

Es gibt viele Plattformen für Videokonferenzen, die sich – seien wir mal ehrlich – alle nicht groß unterscheiden. Zwar gibt es kritische Stimmen, die zooms Datenschutz bemängeln aber wenn wir uns entscheiden müssten, würden wir zoom trotzdem als beste Option wählen, denn gefühlt ist die Übertragungsqualität hier am besten.

Diese Empfehlung richtet sich jedoch speziell an Student:innen, denn zoom hat die Zeitbegrenzung in der kostenlosen Version vorübergehend aufgehoben, wenn Du mit Deiner Hochschulmailadresse angemeldet bist.

Für uns Grund genug, zoom in diese Auflistung mit aufzunehmen.

6 Tools die Du fürs Homeoffice brauchst

Dropbox

Dropbox war schon vor Corona sehr beliebt und das hat auch seine Berechtigung. Auch in der kostenlosen Variante hat man reichlich Speicherplatz und die App ist zudem in viele weitere Applikationen standardmäßig als Speicheroption eingebunden.

Mit Dropbox kann man einerseits Dateien geräteübergreifend nutzen und natürlich auch weitere Personen zu bestimmten Ordnern hinzufügen. Bei Letzterem kann zudem eingestellt werden, welche Rechte (lesend oder auch schreibend) die hinzugefügte Person erhalten soll. Mittels Dropbox Paper können zudem gemeinsam Dokumente in Echtzeit bearbeitet werden.

Aber auch andere Optionen wie OneDrive bieten quasi die selben Möglichkeiten, jedoch scheint Dropbox hierzulande weiter verbreitet zu sein.

6 Tools die Du fürs Homeoffice brauchst

signNow

Zwar haben wir uns nach einem Jahr weitestgehend an Homeoffice gewöhnt und einige Pre-Corona-Relikte wie überflüssige Geschäftsreisen o.ä. in Frage gestellt, jedoch sind manche Prozesse nach wie vor zu analog für die aktuelle Zeit.

Dazu zählen bspw. händisch zu unterschreibende Dokumente.

  1. Man bekommt das Dokument per Mail,
  2. druckt es zuhause aus,
  3. unterschreibt es
  4. erstellt einen Scan davon und
  5. schickt es als PDF via Mail zurück.

Wenn nicht nur eine Unterschrift drunter muss, ist am Ende nicht nur ein Haufen unnötiger Ausdrucke entstanden, sondern das Dokument ist zudem eventuell auch kaum noch lesbar.

signNow bietet hierfür eine relativ kostengünstige Lösung an, um PDFs rechtsgültig elektronisch zu unterschreiben. Für nur 8$ pro Nutzer und Monat gehören verwaschene Scans (hoffentlich) bald der Vergangenheit an.

6 Tools die Du fürs Homeoffice brauchst

slack

WhatsApp-Gruppenchats in Vereinen oder Arbeitsgruppen können sich ziemlich schnell wie Spam anfühlen. Speziell wenn die Aufgaben in Teams verteilt wurden, möchte man in der Regel nicht im Stundentakt auf dem Laufenden gehalten werden.

Da kommt slack ins Spiel: Anders als WhatsApp ist slack explizit für Geschäftskontakte und berufliche Kommunikation gedacht. Gespräche können nach Themen in Channels sortiert werden. So bekommt jeder nur die Infos, die er braucht. Zudem kann man auf slack auch externe Apps wie Trello oder Google Kalender integrieren. Anders als WhatsApp lässt sich slack auch ohne Sim-Karte und auf dem Tablet nutzen. Wenn Du also Deine private Handynummer nicht mit Deinen Projektpartnern teilen möchtest, ist slack definitiv eine Überlegung wert.

Die ersten 10.000 Nachrichten sind dabei sogar kostenlos. Sofern die Unterhaltungen also nicht komplett ausufern, sollte das für den Anfang reichen.

6 Tools die Du fürs Homeoffice brauchst

Forest

Diese App tanzt im Vergleich zu den anderen ein bisschen aus der Reihe. Forest soll Dir nämlich dabei helfen produktiv zu bleiben, indem Dein Handy für eine vorher festgelegte Zeit gesperrt wird. Im Gegenzug pflanzt die App einen virtuellen Baum.

Ich persönlich habe gemerkt, dass ich während des Homeoffices doch wesentlich häufiger auf mein Handy schaue als im Büro oder während der Präsenzvorlesung.

Zwar kann die App einen nur bedingt abhalten, sich parallel abzulenken, aber zumindest sorgt sie für ein schlechtes Gewissen, wenn man den Baum „sterben“ lässt, nur um auf Instagram & Co. rumzuhängen. Und in Summe würde ich schon sagen, dass mir die App geholfen hat, disziplinierter im Homeoffice zu sein.

Wenn es Dir also genau geht wie mir, lohnt es sich, die App einmal auszuprobieren.

Welche Apps & Tools haben Dir am besten geholfen? Schreibe es uns gerne oder hinterlasse einen Kommentar.

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